Jüdisches Museum Frankfurt

Wettbewerb
Frankfurt, 2012

Auslober: Stadt Frankfurt am Main

Um den Bäumen auszuweichen, ist oberhalb des Geländeniveaus ein Baukörper in Form eines flachen Tetraeders aufgesetzt, mit zwei massiven, ebenfalls dreieckigen Außenwänden und einem gläsernen Pultdach, dessen Traufe auf Geländeniveau unmittelbar an den nördlichen Sockel der Bestandsbauten in voller Länge anschließt. Alt- und Erweiterungsbau wachsen bei aller Unterschiedlichkeit zu einem offenen und einladenden Museumskomplex zusammen. Zu dem vertrauten, eher statischen Element der Altbauten tritt der dynamische Erweiterungsbau. Er bildet mit seiner Signifikanz die zukünftige Adresse des jüdischen Museums.